Homöopathie im Garten
Natur heilt Natur

Seit Hahnemann das homöopathische Prinzip entwickelte, werden Erkrankungen von Mensch und Tier auf diese Weise kuriert. Der folgerichtige aktuelle Evolutionsschritt rückt die Behandlung von Pflanzen in den Fokus. 

Homöopathie und Naturheilkunde 

für Pflanzen in Haus, Garten und Landwirtschaft

So profitieren auch Pflanzen in Haus und Garten von der Therapie mit Homöopathie.

Kontakt:

Dr. rer. nat. Maja Zeidler

Tel.: 01705452649
dr.majazeidler@web.de

 

Hahnemanns Ansatz der Homöopathie zur Behandlung gesundheitlicher Probleme des Menschen existiert seit mehr als 200 Jahren. Seitdem befindet sich die Homöopathie in stetem Wandel. Die Wissenschaft der Homöopathie schreitet voran, indem bestehenden Mitteln weiterhin neue Informationen zugeordnet werden. Im Besonderen sind es aber die immer neuen Stoffe, die auf Symptome geprüft werden und die so den Katalog von Arzneimitteln für den homöopathischen Anwender bereichern. 

Die Entwicklung macht aber hier nicht Halt. So werden seit vielen Jahrzehnten neue Konzepte, wie die Nutzung homöopathischer Arznei für Tiere entwickelt. Nun geht es weiter in der Evolution der Homöopathie und Pflanzen sind in den Fokus der Behandlung gerückt, da der Wunsch der Menschen nach Unabhängigkeit von Industrieprodukten und ihr Verantwortungsbewusstsein für die Natur steigende Tendenz zeigt.

Homöopathie in Garten und Feld steckt noch in den „Kinderschuhen“. Dennoch verspricht man sich von dem neuen Ansatz, fortschreitende Umweltbelastung durch Pestizide und Düngung zu verringern. Balsam für die gestresste Natur, die durch exzessive Landwirtschaft und Monokulturen an der Dezimierung von Artenreichtum in Flora und Fauna leidet. Die homöopathische Behandlung von Pflanzen bietet sich deshalb zum Schutz von Mensch und Umwelt an. 

 
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